Ein Café als Vorbild
Im Café Lebensart in Hückelhoven kümmern sich behinderte und nichtbehinderte Menschen gemeinsam um die Gäste.
Von Integration wird derzeit viel geredet. Seit bereits vier Jahren setzen die Betreiber des Cafés Lebensart in Hückelhoven diese Schlagwörter in die Tat um, denn ihr Café ist eines der ganz seltenen, in denen behinderte und nichtbehinderte Menschen Kaffee servieren und Kunden betreuen. Insgesamt vier haupt- und 16 ehrenamtliche Mitarbeiter kümmern sich um das Wohlergehen der Gäste und leben vor, wie ein Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung auch im Beruf funktionieren kann. Das Café fungiert als Stätte der Begegnung, soll Menschen ins Gespräch bringen und Berührungsängste abbauen. Ausstellungen, Lesungen und Erzählnachmittage ergänzen das kulinarische Angebot, das mit zwei Preiskategorien jedem Geldbeutel etwas bietet.






